
48 prospektiv vergleichende Studien untersuchten den Einfluss der Misteltherapie auf die Tumorerkrankung, davon sind 30 randomisierte Studien (RCT-Übersichtstabelle) und 18 nicht-randomisierte Studien (N-RCT-Übersichtstabelle). Einige nicht-randomisierte Studien hatten spezielle Verfahren zur Herstellung der Vergleichbarkeit der verschiedenen Behandlungsgruppen: in zwei Studien wurden die Patienten alternierend der Prüf- oder Kontrollgruppe zugewiesen; in neun Studien wurden zu Studienbeginn prospektiv gematchte Patientenpaare aus einem großen Patientenpool rekrutiert; in einer Studie wurden die Patienten bei der Auswertung gematcht; in einer Studie wurden die Patienten in der Mistelgruppe prognostisch benachteiligt (Penalty-Design); und in einer Studie wurden die Patienten durch einen unabhängigen Oberarzt des Krankenhauses der Mistel- bzw. Kontrollgruppe zugewiesen.
In die 30 RCTs wurden 3396 Patienten aufgenommen, in die 18 N-RCTs mehr als 4068 Patienten (die Größe einer Kontrollgruppe wurde nicht genannt). Die Studien wurden in Universitätskrankenhäusern, weiteren akademischen Krankenhäusern, großen Versorgungskrankenhäusern und onkologischen Fachkliniken durchgeführt.

Untersucht wurde in diesen prospektiv vergleichenden Studien die Misteltherapie in der Behandlung von: Brustkrebs (n = 14), Lungenkrebs (n = 8), Darmkrebs (n = 6), Magenkrebs (n = 4), gastrointestinale Karzinome (n = 1), Blasenkrebs (n=1), Melanom (n = 4), Eierstockkrebs (n = 6), Genitalkarzinome (n = 1), Gebärmutterkrebs (n=4) Gebärmutterhalskrebs (n = 4), Cervixdysplasie (n=2), Kopf-Hals-Tumoren (n = 1), Osteoarkom (n=1), Pleuraerguss (n = 1). Die Stadien der Tumorerkrankung variierten je nach Studie, von früh diagnostizierten Tumoren bis zur fortgeschrittenen Tumorerkrankung.

Untersucht wurden Überlebenszeit (n = 34), Tumorremissionen oder Tumorrezidive (n = 15), Lebensqualität und Coping-Verhalten (n = 16), Verminderung von Nebenwirkung konventioneller Therapien wie Chemotherapie, Strahlentherapie oder Operation und Verbesserung der damit verbundenen Lebensqualität (n = 10).

Eingesetzt wurde in 37 Studien Iscador®, in acht Studien Helixor und in je zwei Studien Isorel® bzw. Abnobaviscum®. Die Dosierung folgte meist den üblichen Empfehlungen, beginnend mit niedriger Dosierung und steigernd bis zur maximalen gut verträglichen Dosierung. In einer Studie wurden Mistelextrakte entsprechend ihrem Lektingehalt appliziert (1ng/kgKG) [3]. Mistelextrakte wurden subkutan injiziert, außer in fünf Studien, in denen sie entweder als Infusion [4, 5, 34] oder intrapleural [22] oder intravesikal [17a] verabreicht wurden. Die Kontrollgruppe erhielt entweder keine weitere Behandlung (n = 27), oder eine zusätzliche Placebogabe (n = 3), Lentinan (n = 1), BCG (n = 2), Doxycylin (n = 1), Etoposid (n=1) oder teilweise Hormone (n = 1).
13 Studien untersuchten die Misteltherapie als Ko-Therapie, begleitend zur konventionellen Behandlung (Chemotherapie, Bestrahlung, Operation) [1, 4, 4a, 5, 7, 8, 8a, 9, 24, 26, 34, 35, 37]. Vier dieser Studien wurden, zumindest teilweise, bei Patienten mit fortgeschrittener metastasierter Erkrankung durchgeführt [5, 7, 8, 26]; 10 prüften die Verminderung von Nebenwirkungen zytoreduktiver Therapien (inkl. Operation) [1, 4, 4a, 5, 9, 24, 26, 34, 36, 37]. In 32 Studien wurde die Mistelbehandlung, zumindest teilweise, in der adjuvanten Situation eingesetzt, im Anschluss an eine Operation oder Bestrahlung [1, 4, 5, 8a, 10, 11, 13-17, 17a, 23, 25, 26, 28-33, 35-37].


Die methodische Qualität der Studien variierte erheblich. Besonders in älteren Studien lag die Qualität von Design, Durchführung und Publikation oft weit unter dem heute als notwenig oder optimal erachteten Standard. Während der letzten Jahre hat sich die Qualität jedoch deutlich verbessert, einige jüngere Studien wurden gut durchgeführt. Hinsichtlich einer detaillierten Bewertung der Studienqualität siehe [18-21]; einige der wichtigsten Studien sind detailliert beschrieben (Piao 2004, Grossarth 2001, 2006, 2007 und 2008, Kleeberg 2004).

Die prospektiv randomisierten Studien zeigen überwiegend einen Vorteil für die Misteltherapie hinsichtlich Überlebenszeit, Lebensqualität und Verminderung der Nebenwirkungen konventioneller Therapien. Die Qualität der Studien variiert sehr, jedoch ändert sich das Gesamtergebnis nicht wesentlich, wenn nur die Studien mit guter Qualität berücksichtigt werden. Am besten scheint die Evidenz für die Verminderung der Nebenwirkung konventioneller Therapien und für die Verbesserung der Lebensqualität zu sein. Diesbezüglich ist die Studienmethodik aufgrund kurzer Studienlaufzeiten am einfachsten und unproblematischsten, wenn man von der Verblindung der Misteltherapie absieht, die wegen hoher Entblindungsrate [1, 27] bei der subkutanen Applikation nur pro forma durchgeführt werden kann. Vermutlich kommt es auch zu einer Verlängerung der Überlebenszeit, jedoch stehen die diesbezüglichen Studien nicht außerhalb der Kritik. Möglicherweise ist der Effekt auf die Überlebenszeit abhängig von der Dauer der Therapie [2, 11] und von zusätzlichen Faktoren wie gutem Coping-Verhalten (Selbstregulation) der Patienten [11, 12]. Bezüglich Tumorremissionen und krankheitsfreiem Intervall kann man aus den prospektiv vergleichenden Studien wegen methodischer Schwächen keine sicheren Aussagen treffen. 18 der Studien wurden im Kontext einer großen epidemiologischen Langzeitstudie durchgeführt (siehe Grossarth et al.).


N-RCT-Tabelle als PDF-Download
Dr. med. Gunver S. Kienle
Letzte Aktualisierung:
Mai 2010
[1] Auerbach, L., V. Dostal, I. Václavik-Fleck, E. Kubista, A. Rosenberger, S. Rieger, W. Tröger and J. M. Schierholz, Signifikant höherer Anteil aktivierter NK-Zellen durch additive Misteltherapie bei chemotherapierten Mamma-Ca-Patientinnen in einer prospektiven randomisierten doppelblinden Studie. In: Fortschritte in der Misteltherapie. Aktueller Stand der Forschung und klinischen Anwendung. (Ed. R. Scheer, et al.) pp. 543-554, KVC Verlag, Essen (2005).
[2] Augustin, M., P. R. Bock, J. Hanisch, M. Karasmann and B. Schneider, Safety and efficacy of the long-term adjuvant treatment of primary intermediate- to high-risk malignant melanoma (UICC/AJCC stage II and III) with a standardized fermented European mistletoe (Viscum album L.) extract. Arzneim -Forsch /Drug Res 55, 38-49 (2005).
[3] Borrelli, E., Evaluation of the quality of life in breast cancer patients undergoing lectin standardized mistletoe therapy. Minerva Medica 92, 105-107 (2001).
[4] Büssing, A., M. Bischof, W. Hatzmann, F. Bartzsch, D. Soto-Vera, E.-M. Fronk, M. Gmeindl, M. Schietzel and G. M. Stein, Beeinflussung der Granulozytenfunktion durch einmalige perioperative Mistelextrakt-Infusion. Dtsch Zschr Onkol 36, 148-153 (2004).
[4a] Büssing A., Brückner U., Enser-Weis U., Schnelle M., Schumann A., Schietzel M., Hatzmann W. and J. Hackmann, Modulation of chemotherapy-associated immunosuppression by intravenous application of Viscum album L. extract (Iscador®): a randomised phase II study. European Journal for Integrative Medicine 1, S44-S54 (2008).
[5] Cazacu, M., T. Oniu, C. Lungoci, A. Mihailov, A. Cipak, R. Klinger, T. Weiss and N. Zarkovic, The influence of Isorel® on the advanced colorectal cancer. Cancer Biother Radiopharm 18, 27-34 (2003).
[6] Dold, U., L. Edler, H. Ch. Mäurer, D. Müller-Wening, B. Sakellariou, F. Trendelenburg and G. Wagner, Krebszusatztherapie beim fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom. pp. 1-144, Georg Thieme Verlag, Stuttgart, New York (1991).
[7] Douwes, F. R., M. Kalden, G. Frank and P. Holzhauer, Behandlung des fortgeschrittenen kolorektalen Karzinoms. Dtsch Zschr Onkol 20, 63-67 (1988).
[8] Douwes, F. R., D. I. Wolfrum and F. Migeod, Ergebnisse einer prospektiv randomisierten Studie: Chemotherapie versus Chemotherapie plus "Biological Response Modifier" bei metastasierendem kolorektalen Karzinom. Krebsgeschehen 18, 155-163 (1986).
[8a] Eisenbraun, J., Verbesserung der Lebensqualität durch eine Misteltherapie (Abnobaviscum®) bei Patienten mit Magenkarzinom: Ergebnisse einer randomisierten, kontrollierten Studie. Z Phytother 30, DOI 10.1055/s-0029-1239850, (2009).
[9] Enesel, M. B., I. Acalovschi, V. Grosu, A. Sbarcea, C. Rusu, A. Dobre, T. Weiss and K. Zarkovic, Perioperative application of the Viscum album extract Isorel® in digestive tract cancer patients. Anticancer Res 25, 4583-4590 (2005).
[10] Fellmer, Ch. and K. E. Fellmer, Nachbehandlung bestrahlter Genitalkarzinome mit dem Viscum-album-Präparat "Iscador®". Krebsarzt 21, 174-185 (1966).
[11] Grossarth-Maticek, R., H. Kiene, S. Baumgartner and R. Ziegler, Use of Iscador®, an extract of European mistletoe (Viscum album), in cancer treatment: prospective nonrandomized and randomized matched-pair studies nested within a cohort study. Altern Ther Health Med 7, 57-78 (2001).
[12] Grossarth-Maticek, R., H. Kiene, S. Baumgartner and R. Ziegler, Synergieeffekte von Selbstregulation und Misteltherapie (Iscador®) auf die Überlebenszeit bei Krebspatienten. Schweizerische Zeitschrift für GanzheitsMedizin 16, 81-89 (2004).
[13] Grossarth-Maticek, R. and R. Ziegler, Prospective controlled cohort studies on long-term therapy of breast cancer patients with a mistletoe preparation (Iscador®). Forsch Komplementärmed 13, 285-292 (2006).
[14] Grossarth-Maticek, R. and R. Ziegler, Prospective controlled cohort studies on long-term therapy of breast cancer patients with a mistletoe preparation (Iscador®) - Supplementary materials. http://www.karger.com/doi/10.1159/000095378 (2006).
[15] Grossarth-Maticek, R. and R. Ziegler, Prospective controlled cohort studies on long-term therapy of cervical cancer patients with a mistletoe preparation (Iscador®). Forsch Komplementärmed 14, 140-147 (2007).
[15a] Grossarth-Maticek R. and R. Ziegler, Randomized and non-randomized prospective controlled cohort studies in matched pair design for the long-term therapy of corpus uteri cancer patients with a mistletoe preparation (Iscador®). Eur J Med Res 13, 107-120 (2008).
[15b] Grossarth-Maticek R. and R. Ziegler, Prospective controlled cohort studies on long-term therapy of ovarian cancer patients with mistletoe (Viscum album L.) extracts Iscador®. Arzneim -Forsch /Drug Res 57, 665-678 (2007).
[16] Grossarth-Maticek, R. and R. Ziegler, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit einer Langzeitbehandlung von Melanompatienten mit einem Mistelpräparat (Iscador®). Schweizerische Zeitschrift für GanzheitsMedizin 19, 325-332 (2007).
[16a] Grossarth-Maticek, R., und R. Ziegler, Kontrollierte Studien zur präventiven Mistel-Therapie bei Myomen, Endometriosen und Cervix Dysplasie. In: Die Mistel in der Tumortherapie 2. - Aktueller Stand der Forschung und klinische Anwendugn. (Ed. Scheer, R. et al.), pp. 509-521, KVC Verlag, Essen (2009).
[17] Gutsch, J., H. Berger, G. Scholz and H. Denck, Prospektive Studie beim radikal operierten Mammakarzinom mit Polychemotherapie, Helixor und unbehandelter Kontrolle. Dtsch Zschr Onkol 94-100 (1988).
[17a] Hekal, I. A., Samer, T. and Ibrahim, E.I., Viscum Fraxini-2, as an Adjuvant Terapy after Resection of Superficial Bladder Cancer: Prospective Clinical Randomized Study. Download Original-Publikation Abstract P8, p. 120, http://www.uroegypt.org/uploads/files/final_Abstract_book.pdf, Abstract P8, p. 120.
[18] Kienle, G. S. and H. Kiene, Kontrollierte klinische Studien zur Misteltherapie der Krebserkrankung. Eine systematische Übersicht. In: Fortschritte in der Misteltherapie. Aktueller Stand der Forschung und klinischen Anwendung. (Ed. R. Scheer, et al.) pp. 405-421, KVC Verlag, Essen (2005).
[19] Kienle, G. S. and H. Kiene, Complementary Cancer Therapy: A Systematic Review of Prospective Clinical Trials on Anthroposophic Mistletoe Extracts. Eur J Med Res 12, 103-119 (2007). Originalartikel zum Download als pdf-Datei
[20] Kienle, G. S., Kiene, H. and Albonico, H. U., Health Technology Assessment Bericht Anthroposophische Medizin. Erstellt im Rahmen des Programm Evaluation Komplementärmedizin (PEK) des Schweizer Bundesamtes für Sozialversicherung. 2005. Download des HTA-Berichts: www.ifaemm.de
[21] Kienle, G. S., H. Kiene and H. U. Albonico, Anthroposophische Medizin in der klinischen Forschung. Wirksamkeit, Nutzen, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit. pp. 1-351, Schattauer Verlag, Stuttgart, New York (2006).
[22] Kim, M.-H., Y.-K. Park, S.-H. Lee, S.-C. Kim, S.-Y. Lee, C.-H. Kim, Y.-K. Kim, K.-H. Kim, H.-S. Moon, J.-S. Song and S.-H. Park, Comparative study on the effects of a Viscum album (L.) extract (mistletoe) and doxycycline for pleurodesis in patients with malignant pleural effusion. 51th Meeting of The Korean Association of Internal Medicine. Translation by Helixor Heilmittel GmbH. Korean Journal of Medicine 57, S121 (1999).
[23] Kleeberg, U. R., S. Suciu, E. B. Bröcker, D. J. Ruiter, C. Chartier, D. Liénard, J. Marsden, D. Schadendorf and A. M. M. Eggermont, Final results of the EORTC 18871/DKG 80-1 randomised phase III trial: rIFN-a2b versus rIFN-g versus Iscador® M versus observation after surgery in melanoma patients with either high-risk primary (thickness >3mm) or regional lymph node metastasis. Eur J Cancer 40, 390-402 (2004).
[24] Lange, O., Scholz, G. and Gutsch, J., Modulation der subjektiven und objektiven Toxizität einer aggressiven Chemotherapie mit Helixor. Unpublished Report (1985).
[24a] Loewe-Mesch A., Kuehn J.H., Borho K., Abel U., Bauer C., Gerhard I., Schneeweiss A., Sohn C., Strowitzki T. and C. Hagens, Adjuvante simultane Mistel-/Chemotherapie bei Mammakarzinom – Einfluss auf Immunparameter, Lebensqualität und Verträglichkeit. Forsch Komplementärmed 2008, 15:22-30
[24b] Longhi, A., E. Mariani, J. J. Kuehn, A randomized study with adjuvant mistletoe versus oral Etoposide on post relapse disease-free survival in osteosarcoma patients. Eur J Int Med 1, 27-33 (2009). DOI 10.1016/j.eujim.2009.02.005
[25] Majewski, A. and W. Bentele, Über Zusatzbehandlung beim weiblichen Genitalkarzinom. Zentralbl Gynäkol 85, 696-700 (1963).
[26] Piao, B. K., Y. X. Wang, G. R. Xie, U. Mansmann, H. Matthes, J. Beuth and H. S. Lin, Impact of complementary mistletoe extract treatment on quality of life in breast, ovarian and non-small cell lung cancer patients. A prospective randomized controlled clinical trial. Anticancer Res 24, 303-309 (2004).
[27] Rostock, M. and R. Huber, Randomized and double-blind studies - demands and reality as demonstrated by two examples of mistletoe research. Forsch Komplementärmed 11, 18-22 (2004).
[28] Salzer, G., 30 Jahre Erfahrung mit der Misteltherapie an öffentlichen Krankenanstalten. In Misteltherapie. Eine Antwort auf die Herausforderung Krebs. (Ed. R. Leroi) pp. 173-215, Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart (1987).
[29] Salzer, G., Prospektiv randomisierte Studie: Operiertes Magenkarzinom - Adjuvante Behandlung mit Iscador®. Dtsch Zschr Onkol 20, 90-93 (1988).
[30] Salzer, G., E. Danmayr, F. Wutzlhofer and S. Frey, Adjuvante Iscador®-Behandlung operierter nicht kleinzelliger Bronchuskarzinome. Dtsch Zschr Onkol 23, 93-98 (1991).
[31] Salzer, G. and H. Denck, Randomisierte Studie über medikamentöse Rezidivprophylaxe mit 5-Fluorouracil und Iscador® beim resezierten Magenkarzinom - Ergebnisse einer Zwischenauswertung. Krebsgeschehen 11, 130-131 (1979).
[32] Salzer, G. and L. Havelec, Rezidivprophylaxe bei operierten Bronchuskarzinompatienten mit dem Mistelpräparat Iscador® - Ergebnisse eines klinischen Versuchs aus den Jahren 1969-1971. Onkologie 1, 262-267 (1978).
[33] Salzer, G. and L. Havelec, Adjuvante Iscador®-Behandlung nach operiertem Magenkarzinom. Ergebnisse einer randomisierten Studie. Krebsgeschehen 15, 106-110 (1983).
[34] Schink, M., W. Tröger, A. Dabidian, A. Goyert, H. Scheuerecker, J. Meyer, I. U. Fischer and F. Glaser, Mistletoe extract reduces the surgical suppression of natural killer cell activity in cancer patients. A randomized phase III trial. Forsch Komplementärmed 14, 9-17 (2007).
[35] Schuppli, R., Die adjuvante Behandlung des malignen Melanoms mit Iscador® c.Hg. In: Krebs und Alternativmedizin II. (Ed. W. F. Jungi and H.-J. Senn) pp. 84-87, Springer-Verlag, Berlin - Heidelberg (1990).
[36] Tröger W., Matijaševic M., Ždrale Z., Tisma N. and S. Jezdic, Additional therapy with mistletoe extracts in breast cancer patients receiving chemotherapy: a prospective randomized open label pilot study. In: Die Mistel in der Tumortherapie 2. - Aktueller Stand der Forschung und klinische Anwendung. (Ed. Scheer R, et al.) pp 509-521, KVC-Verlag, Essen (2009).
[37] von Hagens, C., A. Loewe-Mesch, J. J. Kuehn, U. Abel and I. Gerhard, Prospektive kontrollierte nicht randomisierte Machbarkeits-Studie zu einer postoperativen simultanen Mistel-/Chemotherapie bei Patientinnen mit Mammakarzinom - Ergebnisse zu Rekrutierbarkeit, Immunparametern, Lebensqualität und Verträglichkeit. In: Fortschritte in der Misteltherapie. Aktueller Stand der Forschung und klinischen Anwendung. (Ed. R. Scheer, et al.) pp. 567-578, KVC Verlag, Essen (2005).